Initiative „anschub2026“ zur Unterstützung von Jugend forscht
„anschub2026“ nennt sich eine Initiative des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, die Teilnehmende am Wettbewerb „Jugend forscht / Jugend forscht junior“ fördert. Dabei wird die Verwirklichung von Projektideen mit besonderem Förderbedarf finanziell unterstützt.
Zwei Schüler-Teams und vier Schülerinnen und Schüler am Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern kommen in den Genuss dieser Geldzuwendung.
Leonard Schmitt und Lukas Weiler (400 Euro), Maria Gebhard und Laura Mayer (400 Euro), Aliyah Kayrak (300 Euro), Philipp Huf (400 Euro), Benno Ledesma (100 Euro) und Freya Oster (400 Euro) beweisen Erfindergeist und bringen ihre innovativen Ideen in den „Jugend forscht“-Wettbewerb ein. So wollen sie beispielsweise eine chemische Reaktion zur Produktion von Wasserstoff effizienter gestalten oder im Bereich Umwelt komprimierte Böden regenerieren. Ein weiteres Projekt versucht hormonähnliche Stoffe aus Wasser zu entfernen.
Aber so manches Experiment verursacht nicht unerhebliche Kosten. Damit solche Ideen nicht aus Geldmangel im Papierkorb landen, hat der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz das Förderprogramm „anschub2026“ ausgerufen, das Zuschüsse für die Anschaffung von Materialien und Ausstattung in Höhe von 2.000 Euro zur Verfügung stellt.
Seit vielen Jahren ist die Sparkasse Kaiserslautern Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ und stellt u.a. Räume und Personal zur Verfügung. „Wenn junge Menschen den Mut haben, eigene Ideen zu entwickeln, Fragen zu stellen und Neues zu erforschen, verdient das auch unsere Unterstützung“, sagte Hartmut Rohden, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaiserslautern.
Foto: hintere Reihe v.li.: Andrea Brunnett, Marketingleiterin Sparkasse Kaiserslautern und Patenbeauftragte für Jugend forscht, Lukas Weiler, Leonard Schmitt, Maria Gebhard, Hartmut Rohden, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Sparkasse Kaiserslautern. Vordere Reihe v.li.: Benno Ledesma, Aliyah Kayrak, Freya Oster
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